Warum wird man Knigge-Trainerin?

Sabine Lansing, Expertin für Serviceorientierung und Knigge

Kunden gehörten schon immer zu meinem Leben. Fast meine gesamte Kindheit habe ich entweder im Blumenladen meiner Mutter oder bei meinem Vater in der Gärtnerei verbracht. Verkaufen spielen gehörte einfach dazu. Mein erstes Geld habe ich mit einem kleinen Verkaufsstand verdient, später half ich beim Verkauf aus.

 

Rückblickend war schon damals klar - ich mach was mit Kunden. Aber wieso dann Knigge Trainerin? Wie kommt man auf sowas? Ja, als ich die Schule beendete, war das sicherlich nicht mein Berufswunsch. Doch alle meine beruflichen Stationen waren von zwei Themen geprägt - Kunden und der Umgang miteinander.

 

Was liegt da näher, als diese beiden Themen zu kombinieren. Knigge-Trainerin mit Schwerpunkt Kundenorientierung, mein idealer Beruf.

 

Geboren wurde ich 1968 im westlichen Münsterland und besuchte dort eine, von Ordensschwestern geführte, Privatschule. Diese Zeit ist die Grundlage für mein Interesse an Werten und deren Wandel, den daraus resultierenden Umgangsformen. Auch in unserem Elternhaus wurde viel Wert auf gutes Benehmen gelegt. Man war ja selbständig und da war es wichtig, dass sich die Kinder benehmen. Noch heute profitiere ich von dieser Zeit.

 

Ja, und der Handel - die Kunden - die begleiten mich auch schon seit über 35 Jahren. Viele Jahre arbeitete ich in der hochpreisigen Juwelierbranche. Namhafte Unternehmen wie Juwelier Wempe, Juwelier Deiter und Hestermann & Sohn zählten zu meinen Arbeitgebern. Schmuck und Uhren zu verkaufen, deren Preise einen schwindelig werden ließen, benötigt viel Sicherheit und Souveränität im Umgang mit Kunden. Prima, hier halfen mir meine Umgangsformen dabei, mich schnell in diesem neuen Umfeld zurechtzufinden.

 

Einige Jahre später wollte ich die andere Seite kennenlernen und wechselte in den Vertrieb für hochwertigen Schmuck und Uhren. Kennen Sie NIESSING oder mögen Sie es eher golden? Auch bei Abel & Zimmermann schaffte ich - wie man dort im Schwabenland sagt. In meiner Vertriebszeit baute ich ein erfolgreiches Vertriebsnetz auf. Dabei lernte ich auch die unterschiedlichen Umgangsformen in Europa kennen.

 

Noch heute betreibe ich in meiner Freizeit einen kleinen Laden für Kunsthandwerk, um den Kontakt zu den Kunden nicht zu verlieren.

 

Und egal in welchem Umfeld oder in welchem Land - die Wertschätzung seines Gegenübers zeigt sich in kleinen Dingen. Ob hochwertiger Schmuck, komplexes Spezialwerkzeug oder eine Dienstleistung - der Kunde reagiert auf die gleiche Weise. Zeitgemäße Umgangsformen sind in jeder zwischenmenschlichen Begegnung notwendig, um erfolgreich zu sein.

 

Dieses Wissen vermittle ich Ihren Mitarbeitern im Umgang mit Kunden und Kollegen.

 

Ach ja, und warum biete ich auch Knigge für das Handwerk an?

Durch die Familie meines Mannes, die seit 1927 einen erfolgreichen Handwerksbetrieb führt, bin ich mit den besonderen Anforderungen, die ein Handwerker zu bewältigen hat, bestens vertraut. Die Welt des Handwerks hat sich in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Neben der reinen Handwerksleistung erwartet der Kunde heute Serviceorientierung und Dienstleistung.

 

Jetzt schließt sich der Kreis wieder. Seit 2004 Jahren arbeitete ich als selbständige Knigge-Trainerin. Mein Schwerpunkt liegt auf den Umgang mit Kunden. Dabei bin ich für internationale Konzerne genauso tätig, wie für das Coaching eines einzelnen Mitarbeiters.

 

Haben Sie Fragen oder wollen Sie mich persönlich kennenlernen? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.


Für wen sind meine Schulungen geeignet?

Für Unternehmen

  • die eine praxistaugliche Schulung möchten.
  • die Informationen und Humor in einer Schulung wollen.
  • denen Empathie wichtig ist.
  • die Ihre Mitarbeiter motivieren wollen.
  • die eine Expertin suchen, die die Sprache der Mitarbeiter spricht.
  • die eine Schulung möchten, die positiv rüberkommt.

Für wen sind meine Schulungen nicht geeignet?

Für Unternehmen

  • die einen formellen Fachvortrag suchen.
  • die eine rein sachliche Lehreinheit wünschen.
  • die Arbeitsblätter dem persönlichen Austausch vorziehen.
  • bei denen Serviceorientierung eine Anordnung vom Chef werden soll.
  • die steife Benimmregeln zeitgemäßen Umgangsformen vorziehen.